Das Auftaktspiel um 9:17 Uhr gegen SAK war auf beiden Seiten sichtilich noch von Müdigkeit geprägt, dennoch kontrollierte die Austria zumeist das Spielgeschehen, und ging auch 1:0 in Führung.
Der SAK nutzte eine Unachtsamkeit in der Abwehr aber noch 40 Sekunden vor der Schluss-Sirene zum 1:1 Ausgleich.
Gegen Anif geriet die Kofler-Truppe dann schnell mit 0:2 in Rückstand, gab sich aber nicht auf und kämpfte sich nach dem Anschlusstreffer (O.Trappl) verwertete einen Strafstoß) zurück in die Partie, und konnte dann verdient - angepeitscht von der zu diesem Zeitpunkt immer voller werdenden "violetten Tribüne - ausgleichen.
Somit mussten die bereits ausgeschiedenen Seekirchner besiegt werden, um ins Viertelfinale vorzudringen. Nach nervösen Beginn wurden die Violetten immer stärker, und als es fünf Minuten vor Ende 2:0 stand, feierte man auf den Tribünen bereits den Einzug ins Viertelfinale. Doch auch auf dem Spielfeld war man mit den Gedanken scheinbar schon eine Runde weiter, zwei Konzentrationsfehler brachten den Ausgleich für die Flachgauer.
Den Matchball hatte dann Ivan Pecaranin 30 Sekunden vor Schluss auf dem Fuß, er konnte den Ball allerdings nicht im leeren Tor unterbringen.
So musste man ungeschlagen das Feld räumen, Trostpflaster ist aber dass man sich in zwei wirklichen Horrorgruppen gegen weit höherklassige Gegner toll geschlagen hat.










