War letzte Saison das Cup-Abenteuer für die Austria schon in der ersten Runde beendet, man verlor gegen den momentanen Westligist Anif mit 0:6, kämpften sich die Violetten in der heurigen Saison in die dritte Runde vor.
Ein Erreichen der vierten Runde brächte neben einem Achtungserfolg auch noch ein zusätzliches Schmankerl, würde man in dieser auf den Sieger aus der Paarung Wagrain – Grödig treffen, der bei der derzeitigen Form wohl die Untersberg-Gemeinde wäre. Dies würde natürlich einen absoluten Cup-Schlager bedeuten, bei dem ein bis auf den letzten Platz gefülltes Stadion in Maxglan wohl garantiert wäre.
Bevor aber von diesem Szenario träumen darf, wartet am Mittwoch Abend ein hartes Stück Arbeit, vor allem bedarf es einer ordentlichen Leistungssteigerung, will man mit Bürmoos ernsthaft um den Aufstieg kämpfen.
Michael Geier, der sich im ersten Heimspiel gegen den UFC den Mittelfußknochen gebrochen hatte, bekam gestern übrigens seinen Gips abgenommen. An einen Einsatz ist bei der derzeitigen Diagnose ist aber frühestens erst in vier Wochen zu rechnen.










