Dass ob der Tabellenplätze der Kontrahenten die Spiele einfacher werden, glaubt Austria-Trainer Didi Emich nicht, im Gegenteil: "Gegen Teams wie Wattens oder Anif weiß jeder Spieler dass er zu 100% konzentriert ans Werk gehen und über sich hinauswachsen muss um bestehen zu können. Deshalb muss besonders bei vermeintlich schwächeren Gegnern die Einstellung passen, denn sonst besteht immer die Gefahr dass einem deshalb Schlampigkeitsfehler unterlaufen. Aber wenn die Automatismen stimmen, sollten wir auch die kommenden Spiele erfolgreich bestreiten können."
Mehr als erfolgreich war die Austria im Hinspiel: In einer vorgezogenen Runde wurde die Wallerseegemeinde mit 5:0 besiegt, die Violetten übernahmen daraufhin sogar kurzfristig die Tabellenführung.
Für die Seekirchner, die vergangenes Wochenende gegen Reichenau drei lebenswichtige Punkte holten, geht es beinhart gegen den Abstieg. Das Team vom sportlichen Leiter Toni Feldinger liegt derzeit mit 22 Punkten nur auf dem 14. Rang, und damit auf einem Abstiegsplatz.
Wührer und Borozni wieder dabei
Lukas Wührer hat seine Verletzung endlich überstanden, steht heute – ebenso wie nach seiner Gelbsperre Borozni – wieder im Kader. Weiterhin nicht dabei sind hingehen Kletzl und Winkler.
SV Seekirchen - SV Austria Salzburg, 19:00 Uhr, Seekirchen










