In der achten Runde der RLW soll es diesmal wieder klappen, will man zumindest einen Punkt aus dem Ländle entführen. „Wir haben in den vergangenen zwei Spielen zehn Tore geschossen, gehen mit diesem Selbstvertrauen, speziell in der Offensive, in die Partie am Samstag. Wir haben heuer bereits in Hard eine gute Leistung in Vorarlberg gezeigt, sind damals aber mit leeren Händen aus dem Spiel gegangen – das wollen wir dieses Mal nicht“, so der sportliche Leiter Gerhard Stöger, der sich nur ungern an die 1:5 Niederlage aus dem Vorjahr erinnert.
Und tatsächlich ist die Austria, wie man gegen Seekirchen gesehen hat, mit der Hereinnahme von Patrick Mayer unberechenbarer geworden, hat das Duo Mayer/Vujic für ordentlich Schwung gesorgt.
In Schwung gekommen ist heuer der Gegner Bregenz noch nicht wirklich, bleibt mit aktuell Rang Elf in der Tabelle weit hinter den eigenen Erwartungen zurück.
Dass die Trauben am Bodensee aber dennoch hoch hängen hat heuer bereits Tabellenführer Anif erfahren müssen, verlor in Bregenz mit 2:3.
Verzichten muss Trainer Emich auf Rekic und Eisl, beide verletzten sich leicht im vergangenen 1b Spiel gegen den SAK, somit steht nach dem Spiel gegen Seekirchen wiederum Alex Trappl im Gehäuse der Austria. Auch Borozni tritt die Reise nach Vorarlberg nicht an, litt unter der Woche an einem grippalen Infekt.
Anpfiff in Bregenz ist um 15:30 Uhr.










