Für die Mannschaft gilt: Nett sein ist in Adnet verboten
Diesen Samstag tritt die Austria wieder auswärts an und ist zu Gast bei den heimstarken Adnetern (15:00 Uhr, Pfister). Dabei müssen die Austrianer diesmal von der ersten Minute an den Kampf annehmen und entsprechend auf ein körperbetontes Spiel der Gastgeber reagieren – kurzum ganz anders auftreten als zuletzt in Bürmoos.
Bei der ersten Saisonniederlage vor zwei Wochen in Bürmoos starteten die dortigen Hausherren äußerst aggressiv ins Spiel, zwangen den Violetten ihr körperbetontes Spiel auf.
Die Mozartstädter wiederum fanden dafür kein passendes Gegenrezept, versuchten weiter das Spiel überwiegend über ihre Technik laufen zu lassen – was an diesem Tag die falsche Idee war.
Daher gilt in Adnet, nicht zuletzt wegen des kleinen Platzes, über Kampf ins Spiel zu finden um die individuelle Klasse dann im richtigen Moment ausnützen zu können.
Zahlreiche Spieler melden sich wieder fit
Äußerst erfreulich ist dass nunmehr das Ende der Verletzungsmisere in Sicht ist. Musste Trainer Bojceski vergangene Woche im Spiel gegen Bergheim aufgrund der vielen Ausfälle massiv umbauen, herrscht für diese Woche ein wahres „G’riss“ um das Leiberl, sprich um einen Platz bei den 16, die am Samstag im Kader sein werden.
Schleindl, Ebner und endlich auch wieder Neubauer trainieren voll mit, auch Kapitän Pecaranin ist nach seiner Sperre wieder spielberechtigt.
Ein Quartett weiter angeschlagen
Leitner, der gegen Bergheim sein erstes Tor in der Kampfmannschaft erzielen konnte ist gesundheitlich ein wenig angeschlagen und Heli Rottensteiner quält noch die schmerzhafte Rippenprellung.
Die zwei Langzeit-Verletzten Würnstl und Klement befinden sich zwar auf dem Weg der Besserung, an einen Einsatz ist aber freilich noch nicht zu denken.
Anpfiff in Adnet ist diesen Samstag bereits um 15:00 Uhr.
Für die Mannschaft gilt: Nett sein ist in Adnet verboten










