Im Rahmen der mehrstündigen Sitzung wurde beschlossen, dass die Unruhestifter vom vergangenen Meisterschaftsspiel am Samstag in Saalfelden mit empfindlichen Sanktionen rechnen müssen, was nichts anders als Hausverbot bei Spielen der Austria Salzburg bedeutet – eine entsprechende Meldung zur weiteren Veranlassung an den Verband erfolgt.
Weiters gilt für die Zukunft eine strikte Linie, die klipp und klar heißt: jeder der sich nicht an die Regeln bzw. Vorgaben des Vereines im Bereich Sicherheit halten kann oder will und dem Verein damit massiv schadet, hat bei Spielen der Austria nichts verloren und wird dementsprechend sanktioniert. Diesen Wunsch hat auch die große Mehrheit der Anhängerschaft aktuell signalisiert. Wenn diese Linie von allen mitgetragen wird, ist eine Weiterarbeit des Vorstandes vorstellbar. Weitere Gespräche noch in dieser Woche werden die Bereitschaft seitens der Mitglieder und Fans zeigen.
Da mit den steigenden Zuschauerzahlen auch die Sicherheitsarbeit immer umfangreicher wird, zieht sich Thomas Karl aus diesem Bereich zurück. An einer Neuorganisation/-strukturierung dieses sensiblen Bereiches wird gearbeitet.










