Aufbruchsstimmung herrscht im Lager der Violetten, alle freuen sich nach dem Landesligatitel nun auf die überregionalen Auftritte in der Westliga.
Bevor die Pflicht am Samstag in Altach in Angriff genommen werden wird, gilt es die Kür, und das möglichst erfolgreich, in der Cup-Vorrunde gegen den TSV Neumarkt hinter sich zu bringen.
Vorteil dabei für die Austria: das Heimrecht wurde getauscht, die Emich-Truppe muss nicht auf dem ungewohnten Kunstrasen in Neumarkt ran. „Sicherlich kein Nachteil für uns, aber ich erwarte mir ein sehr schweres Spiel, die Neumarkter haben eine sehr harte Spielweise, haben zudem schon ein Jahr Westliga-Erfahrung. Dennoch: Wir wollen dieses Spiel unbedingt gewinnnen, werden dafür alles geben“, so Coach Didi Emich, der auf Bernd Winkler und Stefan Federer verzichten muss. Zudem hat sich Lubo Neubauer im letzten Testspiel auch noch einen Schlag abgeholt, wird gegen Neumarkt ausfallen. Emich: „Der Ausfall dieser drei Spieler schmerzt uns natürlich, ich hoffe unsere Fans können das Fehlen der drei aber durch eine entsprechende Unterstützung wettmachen.“
Anpfiff in Maxglan ist um 18:30 Uhr.
In der Pause und nach Spielschluss findet der Vorverkauf für das Spiel gegen die RB Amateure seine Fortsetzung - allerdings sind nur noch Karten für den Sektor B erhältlich. Bereits reservierte Karten für den Sektor A können (und sollen) allerdings bereits morgen abgeholt werden.
MyPhone vergrößert sein Engagement bei der Austria
Seit vergangenem Jahr ist MyPhone Sponsor der Austria und hat für die heurige Saison das Engagement noch deutlich vergrößert, will ein fixer Partner der Austria auf dem Weg zurück in den bezahlten Fußball werden. So wird mit Beginn der Westliga-Saison der Platz auf dem ASKÖ-Gelände den Namen „MyPhone Austria Stadion“ tragen.
„Die Austria spielt erst seit drei Jahren hier in Maxglan, hat damit noch keine große Historie mit dem Platz. In der Bevölkerung wird er weitläufig als ASKÖ-Platz oder ehemaliger ASK-Platz tituliert, somit glaube ich dass wir mit dem Namen MyPhone Austria Stadion eine gute Lösung gefunden haben“, so Obmann Dr. Walter Windischauer.
"Heimat"-Bus voll
Der "Heimat für die Austria"-Bus nach Altach ist voll besetzt, hier können leider keine Anmeldungen mehr entgegengenommen werden.









