Aber nicht nur deshalb brennen die violetten Spieler auf dieses Spiel. Nur noch vier Runden sind zu spielen, und die Austria hat in Nonntal die Gelegenheit den Vorsprung wieder auszubauen, bei einem Sieg mit fünf Punkten vor den Hallwangern in die letzten drei Spiele zu gehen.
Denn Verfolger Hallwang absolvierte die 23. Runde breits am Christi Himmelfahrt, und patzte daheim gegen Straßwalchen, verlor mit 1:2 und verschoss in der Schlussminute sogar noch einen Elfmeter.
Zwei Elfemeter gab es auch im Hinspiel zwischen Violett und Blau-Gelb, während die Gäste ihren durch Larionows verwerten konnten scheiterte Bernd Winkler am Gästekeeper.
SAK 1914 seit 9. April ohne Punktegewinn
Die Nonntaler kamen im Frühjahr noch nicht recht in Schwung, warten seit der 18. Runde auf einen Punktegewinn. Damals siegte man im Heimspiel gegen PSV/ASK mit 3:0. "Die Rollen sind klar verteilt, die Austria ist 20 Punkte vor uns und damit der Favorit. Wir gehen aber mit dem Wissen in das Spiel dass es uns schon einmal gelang die Austria zu schlagen, und das wollen wir am Samstag natürlich wiederholen", so der SAK Obmann Josef Penco, der sich über die Ausnahmegenehmigung freut: "Statt 1.200 können nun 1.600 Zuschauer das Stadtderby vor Ort verfolgen."
Stanislav Vasilj zum ersten Mal im Kader
Seine Premiere im Kader feiert diesmal endlich Stanislav Vasilj, der sich ja im letzten Test vor der Meisterschaft den Meniskus verletzte, operiert werden hat müssen. Der mögliche Joker spielte vergangene Woche in der 1b, legte kurz vor Ende das 2:0 mustergültig auf.
Verzichten muss Trainer Emich auf Oli Schmidt, der nach der fünften gelben Karte gesperrt ist. Los geht es in Nonntal um 17.00 Uhr
Milic, Neubauer, Schmidt und Huber bleiben auch 2010/11
Immer konkreter wird die Mannschaft für die nächste Saison, der Kern bleibt erhalten. So einigte man sich am Donnerstag auch mit Mario Milic, Lubo Neubauer, Oli Schmidt und Stefan Huber.










