Viel fehlt nicht mehr bis ganz nach oben. Nach dem "doppelten" Ligasprung von der Landes- in die Regionalliga ist Austria Salzburg "nur mehr" zwei Aufstiege von der höchsten österreichischen Fußball-Liga und dem Duell mit "Erbfeind" Red Bull Salzburg entfernt.
In der neuen Liga warten aber zumindest schon einmal die "zwangsabgestiegenen" und nochmals verjüngten Juniors, gegen die am 7. August der RLW-Heimauftakt gefeiert wird. Bis dahin soll auch die eigene Anlage in vollem neuen Glanz erstrahlen. Beim heutigen ÖFB-Cup-Vorrundenspiel (18.30) gegen Neumarkt, das auf Wunsch des Gegners in Maxglan gespielt wird, fehlen noch ein paar Kleinigkeiten wie der neue Eingangsbereich. Mit dem frischen violetten Anstrich, einer klaren Sektoren-Trennung und der Erweiterung des Gastro-Bereiches hat die Anlage auch einen neuen Namen spendiert bekommen. Statt Hilfskonstrukten wie ASKÖ-Platz oder Ex-ASK-Platz gibt es nun eine offizielle Bezeichnung für die Heimstätte - und zwar myPhone-Austria-Stadion.
Finanziell hat sich der Wechsel im Vorstand scheinbar schon bezahlt gemacht. "Wir haben jetzt vor Meisterschaftsbeginn gegenüber der gesamten letzten Saison ein 30 Prozent besseres Ergebnis", verkündet Walter Windischbauer, der seine Struba-Tätigkeit zugunsten der Austria aufgegeben hat. Geld wird auch dringend benötigt, will man doch im Frühjahr eine zweite Tribüne am Platz stehen haben. Eine Erhöhung der Bier-Preise blieb den Fans dennoch erspart. Dafür wurde der Eintritt moderat auf 10 bzw. 8 Euro angehoben und der "Club 33" eingerichtet, in dem es für 650 Euro im Jahr sogar eine Parkplatz-Garantie gibt.
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| Die Geschichte der Salzburger Austria - von 1933 bis heute. |










