Vergangenen Samstag im Nonntal: 2.500 Violette feierten den Meistertitel ihrer „neuen, alten Austria.“ Einjubeltag, der ohne die Visionen der Neu-Gründer nie möglich geworden wäre. Wie viele hatten den Neustart in der letzten Landesklasse als Spintisieren hoffnungsloser Sozialromantiker abgetan – und wie viele müssen jetzt respektvoll den Hut ziehen vor dem, was Gerhard Stöger und seine Helfer kürzester Zeit auf die Beine gestellt haben.
Hier sind Menschen mit Visionen am Werk, wenn man etwa sieht das Engagement des ehemaligen Eishockey-Goalies Markus Wehrhan betrachtet, der unter denkbar schwierigen Bedingungen den Austria-Nachwuchs aufbaut und im ersten Jahr ebenfalls schöne Erfolge eingefahren hat. Ohne den unerschütterlichen Glauben an das „violette Wunder“ hätte es dieses nie gegeben. (...)
© W.M. Gran, Kronen Zeitung
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