SV Austria Salzburg hat den Aufstieg in die Fußball-Regionalliga West bereits am Samstag in der vorletzten Runde fixiert. Die Violetten besiegten Hallein auswärts 2:1.
Die 2005 nach der Red-Bull-Übernahme der Bundesliga-Mannschaft neugegründete Austria feierte einen 2:1-Auswärtssieg in Hallein und sicherte sich damit vorzeitig den Landesliga-Titel. Es ist der bereits vierte Meistertitel en suite für die Salzburger Austria, ein Kunststück, das bisher noch keinem Verein aus diesem Bundesland gelungen ist.
Nach dem direkten Durchmarsch innerhalb von nur vier Saisonen in die Regionalliga hat der neue Vorstand nun als Ziel ausgegeben, sich in den kommenden zwei bis vier Jahren in der Regionalliga zu konsolidieren. Auf die Exekutive warten einige heiße Spiele in der kommenden Saison der dritthöchsten heimischen Spielklasse, kommt es doch zum Derby mit den Red Bull Juniors sowie zum Duell mit den Amateuren des zweiten „Erzrivalen“ Wacker Innsbruck.
Austria-Salzburg-Fans hatten Mitte Mai mit Ausschreitungen im Derby beim SAK für Negativschlagzeilen und für den Rücktritt des gesamten Vorstandes gesorgt. Der nun am Donnerstag neu gewählte Vorstand, dem auch Hans Gegenhuber, der vor der Red-Bull-Übernahme Vizepräsident der Salzburger gewesen war, als Obmann-Stellvertreter angehört, will ein solches Verhalten nicht mehr tolerieren und hat im Kampf gegen die Fan-Gewalt bereits 15 Hausverbote über Anhänger verhängt.
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| Die Geschichte der Salzburger Austria - von 1933 bis heute. |










