Nach dem Verlust der Heimstätte im Nonntal wird der SV Austria Salzburg künftig auf dem ASKÖ-Platz in Salzburg-Maxglan seine Heimspiele austragen. Zu den Austria-Spielen in der 2. Klasse Nord kamen in der letzten Saison bis zu 2.500 Fans.
"Werden niemanden aufsaugen"
Die Einigung über einen Nutzungsvertrag bestätigen sowohl ASKÖ-Präsident Franz Karner als auch Austria-Präsident Moritz Grobovchek. Der ASK-Nachwuchs und die Damenmannschaft werden weiterhin in Maxglan spielen.
"Wir werden sicherlich niemanden aufsaugen oder absorbieren", betont der Austria-Präsident, "Wir haben einen Nutzungsvertrag mit der ASKÖ ausgehandelt. Für die Jugend- und anderen Mannschaften des ASK Maxglan wird es sicher eine Lösung geben. Wir sind sicher die letzten, die sagen: Wir nehmen da niemanden auf oder wir geben niemanden die Möglichkeit, dort zu trainieren oder zu spielen."
ASK-Kampfmannschaft spielt in Liefering
Nach dem Konkurs des ASK Maxglan und dem heftigen Streit mit der ASKÖ spielt die Fußball-Kampfmannschaft des Klubs als ASK Salzburg ja weiter in der Landesliga. Sie wird ihre Heimspiele in Zukunft in Liefering austragen.
Noch mehr Zuschauer. Aufschwung erwartet
Von der neuen Heimstätte in Maxglan mit der Tribüne erwarten sich die Verantwortlichen der Violetten einen weiteren Aufschwung gegenüber der erfolgreichen Vorsaison. Die Spielstätte im Nonntal fiel ja den Baumaschinen zum Opfer.
Der Nutzungsvertrag mit der ASKÖ wurde vorläufig auf drei Jahre abgeschlossen - mit beidseitiger Option auf Verlängerung.
© ORF.at
Violette Chronik![]() |
| Die Geschichte der Salzburger Austria - von 1933 bis heute. |










