Marco Vujic war beim historischen 2:1 der Violetten der Matchwinner
Die Austria im Freudentaumel. Die Violetten feierten den 2:1-Sieg gegen die Red-Bull-Amateure wie einen Meistertitel.
SALZBURG. Ovationen nach dem Schlusspfiff, ein "Rumpelstilzchen" Didi Emich und ein Heli Rottensteiner, der vor voller Tribüne eine Red Bull-Dose zerstampft. So ausgelassen ist die Austria sonst nur bei Meisterfeiern.
Fußball mit Herz
"Die Juniors waren spielerisch und körperlich stärker, aber wir haben es eben hier", sagt Kapitän Florian Hirsch und klopft sich aufs Austria-Emblem, das er über dem Herzen trägt. Auch für den Trainer der Hauptgrund für den Sieg: "Herz und Hirn haben über den Kommerz gesiegt."
Mit Gänsehaut zum Torerfolg
Der Held des Tages war Marco Vujic, der nach drei Bewerbsspielen bereits bei vier Treffern hält. Der 26-Jährige fühlt sich bei der Austria sichtlich wohl. "Die Stimmung ist einzigartig in Österreich. Da geht man schon mit Gänsehaut aufs Spielfeld. Das ist für mich wichtig, ich bin ein sehr emotionaler Spieler. Ich bin froh, wenn ich den Fans etwas zurückgeben kann." Der Mann mit dem Torinstinkt hat das Zeug zum Publikumsliebling.
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| Die Geschichte der Salzburger Austria - von 1933 bis heute. |










