Die Austria lebt!
Neu los gehts zwar ganz unten - aber die Zielvorgabe ist klar: Schnellstmöglich rauf in die 1. Landesliga!
Ein violettes Herz hört nie auf zu schlagen! Darum kann man getrost voraussetzen, dass der Austria auch beim sportlichen Beginn im "Keller" Erfolg beschieden sein wird. Erst vor Wochenfrist hat der Vorstand um Präsident Moritz Grobovschek das Duo Gustl Kofler und Gerhard Stöger mit der sportlichen Leitung betraut. Mit Ersterem wurde ein Trainer verspflichtet, dem alles, was er anfasste, in Trimmelkam, Puch, Altheim oder Freilassing zu Gold geriet - mit Letzterem ein geeichter Organisator und Regelkenner.
Ihr Ziel: Im Eiltempo ein Team formen, mit dem der Klub auf kürzersten Weg die zweite Klasse hinter sich bringt. Die ersten Spiele hat Kofler aus Freilassing mitgebracht: Wolfgang Würnstl und Stürmer Mario Scheindl, Kapitän und vier mal Vereinsschützenkönig. Dazu fix: Gerhard Kiederer (UFC) Andi Laner (Pfarrwerfen) und Michael Haslauer (HSV).
"Unglaublich, die Flut an Anmeldungen, jeder will bei uns spielen", kommt auch Stöger kaum mit dem Sichten nacht. Aber man will ja nicht nur eine Kampfmanschaft (im Herbst am SAK-Platz) sondern auch Reserve, U7 und U9 (am alten Postplatz) stellen.
Wichtigstes Kriterium: "Qualität! Drum sehen wir uns auch in der Landesliga um!" Stefan Huber, einer der violetten Gründerväter, prophezeit: "Mittelfristig hat die Austra das Potenzial, sich der Regionalliga zu stellen." Nur eine Frage der Zeit und des Geldes.
Den Fans ist es gleich: Sie stehen geschlossen dahinter und haben mit der Eigenständigkeit sogar zahlenmäßig zugelegt.
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| Die Geschichte der Salzburger Austria - von 1933 bis heute. |










