Lange ist den Fans der violetten Salzburger Austria, die sich mit dem Bullen-Rot nicht identifizieren können, die Zeit vorgekommen, bis sie endlich wieder ihren Stammverein in Pflichtspielen anfeuern konnten. Die gemeinschaftliche Meisterschaft mit dem PSV zählt nicht wirklich, denn erst jetzt ist die Austria wieder komplett unabhängig.
418 Tage oder - noch dramatischere 603.285 Minuten - mussten sie auf ihre Austria verzichten - rechnen die Funktionäre vor, heute (16) wird es am UFC-Platz erstmals richtig ernst. Und das gleich mit einem Schlager gegen Anif. Die Ausgangsposition ist trotz des enormen Andrangs auf die Kaderplätze nicht optimal. So fehlen Gustl Kofler gleich zu Beginn Jankovic, Pecaranin, Selmanovic und Wressnig. Der Veilchen-Trainer möchte den Landesligisten dennoch in Bedrängnis bringen: "Mit diesen Zuschauern und der bekannt fantastischen Stimmung ist das sicher möglich."
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| Die Geschichte der Salzburger Austria - von 1933 bis heute. |










