Bewegung. Da sich der Stadionausbau in Maxglan nicht verwirklichen lässt, schlägt Planungsstadtrat Johann Padutsch nun einen völligen Neubau am Salzachsee in Liefering vor.
In den Kampf der Salzburger Austria um eine geeignete Spielstätte kommt jetzt Bewegung: Da nun klar ist, dass der geplante Ausbau der ASKÖ-Anlage in Maxglan aus rechtlichen Gründen unmöglich ist, bringt Planungsstadtrat Johann Padutsch wieder den Standort Liefering ins Spiel: Zwischen Autobahn und Salzachsee soll die bestehende Sportanlage Panoramacenter zu einem Stadion ausgebaut werden, welches die Voraussetzungen für den Spielbetrieb in der zweithöchsten Spielklasse (3500 bis 7000 Plätze und Flutlicht) erfüllt. Es sei „beschämend, dass die Stadt über keine adäquate Anlage verfügt“, meinte der Politiker zu den SN. Geht es nach Padutsch, dann könnte es schon in drei Jahren so weit sein.
Bei der Austria reagierte man fast euphorisch. Dieser Standort sei die letzte Chance auf einen Stadionbau im Bereich der Stadt Salzburg, meinte Sportdirektor Gerhard Stöger. Der Verein will mit seinen Mitgliedern und Fans auch einen „Zukunftsfonds“ einrichten, in dem Geld für die künftige Infrastruktur gesammelt werden soll.
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| Die Geschichte der Salzburger Austria - von 1933 bis heute. |










