Der Name Pfeifenberger steht für Torjägerqualitäten. 1987 wechselte Heimo Pfeifenberger von Zederhaus zur Salzburger Austria. In seiner Karriere spielte er insgesamt elf Jahre für die Violetten. In 262 Ligapartien schoss er 74 Tore für den dreifachen österreichischen Meister.
23 Jahre später versucht nun Daniel Pfeifenberger, Großcousin des Salzburger Jahrhundertkickers, sein Glück bei den Violetten. Der 20-Jährige feierte in der abgelaufenen Saison den überlegenen Meistertitel mit Zederhaus in der 2. Klasse Süd und erzielte dabei 48 Tore.
"Daniel wurde uns empfohlen. Ich habe ihn des öfteren beobachtet und gehe davon aus, dass er uns noch viel Freude bereiten wird", sagte Salzburgs sportlicher Leiter Gerhard Stöger. Es sei für Pfeifenberger zwar ein großer Sprung von der 2. Klasse in die Regionalliga, doch er habe die Qualitäten, sich in der Kampfmannschaft durchzusetzen. "Daniel hat einen Torriecher, er ist robust und geht unangenehme Wege. Solche Spieler brauchen wir", erklärte Stöger.
Zum Abschluss der Landesliga-Saison gewannen die Austrianer zuhause gegen ASK/PSV klar mit 5:0. Torjäger Bernd Winkler traf zwei Mal und teilt sich mit insgesamt 23 Saison-Treffern die Torjäger Krone mit Robert Fekete vom FC Pinzgau. Der Ungar spielte bis zum Winter in Saalfelden und wechselte vor Beginn der Rückrunde nach Amstetten.
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