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Austria Salzburg in der Presse
SVZ, 05.01.2007

Neumarkt glänzte - "Austria Alt" weiter, folgt "Austria Neu"?

Der TSV Neumarkt mit dem "SVZ-Kicker des Jahres", Gerhard Reitsamer, avancierte mit einem Galaauftritt in den gestrigen Spielen der Gruppe E zum Topfavoriten auf den Turniersieg beim "Salzburger Stier". Der Tabellenführer der Fußball-Landesliga gewann in der Sporthalle Alpenstraße alle drei Spiele souverän und hatte am Ende ein Torverhältnis von 23:5 auf dem Konto. Mit den Flachgauern schaffte der ASV den Aufstieg, die beiden Lieferinger Vereine ASVÖ und SV sind hingegen nicht mehr im Titelrennen.
 
In der Gruppe F gab es gleich mehrere faustdicke Überraschungen. Die erste bereits, als die Oldies von Austria Salzburg 94 in ihrem Auftaktspiel gegen Puch mit 1:4 eingingen. Doch die Routiniers ließen sich nicht beirren, besiegten Grünau mit 3:1 und im entscheidenden Spiel um den Aufstieg Eugendorf mit 5:2. Für den Landesligisten, dem bereits ein Remis gereicht häte, hieß es damit ebenso wie für die Walser Abschied nehmen. Im 94er-Aufgebot standen wieder Stars wie Heimo Pfeifenberger, Wolfgang Feiersinger, Adi Hütter und Hermann Stadler.
 
Heute, Freitag, werden die letzten Teilnehmer für die Zwischenrunde ermittelt. Eine volle Halle ist garantiert, wenn die violetten Fans kommen und gewohnt lautstark ihre Austria unterstützen. Da wird die Alpenstraßen-Halle, die schon bisher gut gefüllt war, förmlich aus allen Nähten platzen. Die Austria, die in Gruppe H mit Seekirchen, "Gastgeber" UFC und Elixhausen um den Aufstieg in die Zwischenrunde kämpft, wird die Ordner des Veranstalters mit drei eigenen Securities verstärken. "Die rechte Tribüne gegenüber der Sprecherkabine ist für die Austrianer reserviert. Wir sind zuschauermäßig auf Rekordkurs und auch für den Ansturm der Violetten gerüstet", so Friedrich Pammer vom UFC.
 
Hochbrisant wird dann am morgigen Samstag die Zwischenrunde (ab 9 Uhr). Wird die Austria in ihrer Gruppe Zweiter, warten auf Schleindl und Co. die Red Bull Amateure (ZR-Gruppe A). Die Fink-Truppe, die durch ihr teils überhebliches Auftreten in der Vorrunde schon viele Symphatien verloren hat, kann sich in diesem Fall warm anziehen. Zudem kommt es in dieser Gruppe zum Wallersee-Duell zwischen Henndorf und Neumarkt.
 
© SVZ
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