Im Aufeinandertreffen mit Austria Salzburg verpassten die Kufsteiner zwar den Sprung zurück an die Tabellenspitze, beide Mannschaften blieben dafür weiter ohne Niederlage in dieser Saison.
Die Salzburger Austria hat sich in Kufstein den vor dem Spiel erwünschten Punkt geholt und bleibt weiterhin ohne Niederlage. Wenn auch durch die tatkräftiger Mithilfe der Festungsstädter selbst und einem nicht couragierten Schiedsrichter Gruber. In den ersten 15 Spielminuten scheiterten Unterrainer (4.) und Prantl (11.) am Gästekeeper Huber und Meixner verfehlte die Hereingabe (14.) von Prantl nur um einige Zentimeter. Bis zur Halbzeit wurden zwei weitere Möglichkeiten – wieder von Unterrainer – nicht verwertet. Die Salzburger ohne Torchance in Spielhälfte eins, zeigten bereits in der zweiten Spielminute mit was sie ihr Ziel erreichen wollten. Der Zeitpunkt und die Heftigkeit der Attacken an Prantl (2., 7. und 19.), Meixner (12. und 15.), so wie an Schönauer (10., 15. und 17.) sind nur drei Beispiele von vermutlich gezielt gesunder Salzburger Härte. Auf alle Fälle verfehlten sie bei der jungen Kufsteiner Mannschaft nicht an Wirkung. Das Spiel der Tiroler wurde immer zögerlicher und unsicherer und der Elan verpuffte in der zweiten Spielhälfte zusehends. Nachdem der FC Kufstein zwei weitere Möglichkeiten (Unterrainer, Mayerl) nicht verwerten konnten, kamen die Gäste in der 69. Spielminute zu ihrer einzigen richtigen Chance durch Urbanek. Die zwei strittigen nicht geahndeten Szenen im Salzburger Strafraum vermerken wir unter der Rubrik, Schiedsrichterliche Tatsachentscheidung.
Fazit des Spieles:
Um zu gewinnen muss man die Entscheidung selbst herbeiführen und die Tore schießt einem nur in den seltensten Fällen der Gegner. Der Zweck heiligte für Salzburg die Mittel. Der Aufsteiger wurde auch von den Kufsteinern nicht besiegt. Aber die Einnahme der Festung – sprich, der Kufsteiner Abwehr – war ebenfalls nur sehr selten gefährdet. Was in Kufstein passte, war die Zuschauerkulisse und die Unterstützung der Salzburger Fans für ihre Mannschaft.
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| Die Geschichte der Salzburger Austria - von 1933 bis heute. |










