Die Sorge um die Sicherheit in der Alpenstraßenhalle war unbegründet: Nur knapp mehr als hundert violette Fans feuerten ihre Lieblinge an, verhielten sich mustergültig. Und hatten am Ende allen Grund zum Jubel: Die Austria sicherte sich mit dem Maximum von vier Siegen das Stadt-Ticket für die LM-Finalrunde am 22. Jänner. Im Endspiel der beiden bis dahin ungeschlagenen Mannschaften wurde der ASV klar mit 4:0 geschlagen.
Das Duell gegen den SAK, der davor mit 3:4 über die Itzlinger gestolpert war, ging ebenfalls an die Violetten. Stress machten lediglich Schiri Jägers "Kartenspiele". Erst musste Austrias Torhüter Trappl nach Foul, dann unmittelbar nach Strauß' violettem 3:2-Führungstreffer in Unterzahl SAK-Goalie Vincetic wegen Kritik für zwei Minuten raus. Im Finish sah noch Seywald überflüssiger Weise Blau-Rot - wofür sich Winkler drei Sekunden vor Schluss in Überzahl mit dem 4:2 bedankte.
Mit Golling (1:0 gegen Kuchl, 2:2 gegen FC Hallein und Puch) als Tennengau-Meister in Rif, St. Johann (Pongau-Sieger in Bischofshofen) und Hollersbach (Pinzgau-Titel in Mittersill) ist das Starterfeld für das LM-Finale am Samstag nunmehr komplett. Davor hatten sich aus dem Flachgau Anif, beide Eugendorfer Teams sowie Berndorf für die Entscheidung qualifiziert.
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