Bemühungen um eigene Spielstätte verstärkt
Landesliga-Spitzenreiter Austria Salzburg verstärkt seine Bemühungen um eine neue Spielstätte. Vor wenigen Tagen gründete der Verein den Zukunftsfonds „Eine Heimat für die Austria“. Wie es dazu in einer Aussendung heißt, wolle man damit „neben sachlichen auch finanzielle Argumente für die Gespräche mit der Politik haben, die bereits am Mittwoch mit dem Bürgermeister fortgesetzt werden“. In den ersten vier Tagen haben die violetten Fans bereits 10.000 Euro eingezahlt, mittelfristig sollen 250.000 Euro aufgebracht werden.
Wie mehrfach berichtet, hat die Austria zu wenig Trainingsmöglichkeiten für die Kampfmannschaft und die Nachwuchsteams. Außerdem reicht die Zuschauerkapazität auf dem ASK-Platz in Maxglan nicht aus. Stadtrat Johann Padutsch hat kürzlich den Bau eines neuen Stadions in Liefering angeregt. Bürgermeister Heinz Schaden und sein Stellvertreter Harald Preuner plädieren hingegen für ein Ausweichen in das EM-Stadion Kleßheim.
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| Die Geschichte der Salzburger Austria - von 1933 bis heute. |










