„Wer gegen Dornbirn in die Verlängerung kommt hat auf jeden Fall Qualität“ zollt Trainer Didi Emich dem Gegner Respekt.
Spannend ist wohl auch die Frage wie die Mannschaft die zahlreichen Ausfälle verkraften wird, fehlen doch mit Winkler, Federer, Borozni, Hirsch und Milic fünf Feldspieler. Zudem ist fraglich, wer das violette Tor hüten wird: Trappl und Huber kämpfen mit Blessuren, deshalb tritt auch der dritte Torwart, Kevin Maier, die Reise ins Ländle an.
Die Reise ins westlichste Bundesland treten aber auch mehrere hundert Anhänger der Salzburger Austria an. Die Mannschaft darf sich also auch beim ersten Auswärtsspiel über lautstarke Unterstützung freuen. Geht es nach Trainer Emich, dürfen sich diese auch über einen Punktgewinn freuen. „Natürlich wollen wir auch in Vorarlberg punkten, schließlich wird es am Ende nicht reichen nur auf die Heimspiele zu hoffen. Allerdings wissen wir – auch auf Grund der zahlreichen Ausfälle – noch nicht genau wo wir stehen. Deshalb muss man, unabhängig vom Spielverlauf, vor dem Spiel mit einem Unentschieden zufrieden sein“
Spielbeginn ist um 18 Uhr.









