Nachdem das Magistrat Salzburg in dieser Woche Zustimmung zu den vorgelegten Erweiterungsplänen signalisiert hat, steht das Genehmigungsverfahren nun vor einem positiven Abschluss. In den Gesprächen mit dem Magistrat konnten dabei konstruktive Lösungen für die noch offenen Punkte gefunden werden.
„Auch wenn wir im ersten Schritt noch keine Stehplätze auf der Tribüne ausweisen können, sind wir froh, dass sich nun ein Ende des Verfahrens abzeichnet“, so Schriftführer Volker Rechberger.
Vorerst werden die zusätzlichen Kapazitäten ausschließlich rund um die Tribüne geschaffen. „Sobald die Beurteilung des Statikers da ist, werden wir die Adaptierung der Stehplätze in Angriff nehmen. Schließlich ist ein adäquater Fansektor das A und O der Stimmung bei unseren Spielen“, so Rechberger weiter.
Das Spiel am Samstag gegen Golling wird dabei eine Art Testlauf für die Umsetzung der Auflagen sein. Die Sportanlage wird demnach alle Auflagen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen (Fluchtwege, Parkplätze, etc.) erfüllen, jedoch noch nicht in vollem Umfang genutzt werden.
Die vollständige Nutzung der Anlage wird erst nach einem Begehungstermin mit allen Zuständigen möglich sein. Der Verein hofft dabei auf eine rasche Terminfindung, um dann möglichst bald die angestrebte Kapazität von 1.600 Plätzen nutzen zu können.
Damit wäre die ASKÖ Sportanlage West übrigens die Freiluftsportanlage mit der größten Zuseherkapazität in der Stadt Salzburg.
Rottensteiner für zwei Spiele gesperrt
Heli Rottensteiner, der in der vergangenen Partie gegen St. Georgen die rote Karte erhielt, wurde im Rahmen der Struba-Sitzung für zwei Spiele gesperrt.










