Im Salzburger Fußball sollen nur positive Emotionen Platz haben
Sportreferent LHStv. Brenner traf Austria Salzburg-Sportdirektor Gerhard Stöger, Obmann Gernot Blaikner und weitere Vorstandsmitglieder
Sportreferent LHStv. David Brenner traf heute mit dem sportlichen Leiter des Landesliga-Tabellenführers SV Austria Salzburg, Gerhard Stöger, Obmann Gernot Blaikner sowie den weiteren Vorstandsmitgliedern Volker Rechberger und Alexander Hütter zusammen, um sich über die weitere Entwicklung und Perspektiven des Vereins zu informieren. Beide Seiten unterstrichen dabei, dass in der aktuellen Situation alle konstruktiven Kräfte gefordert seien, sich aktiv für die Zukunft der Austria einzubringen. „Die sportliche Entwicklung, die der Verein in den letzten Jahren gemacht hat, ist in der Tat beeindruckt und weckt mit Recht zahlreiche positive Emotionen bei den vielen engagierten Fans. Diese sind ein zentraler Bestandteil der Erfolgsgeschichte und bringen ungeheuer viel Herzblut ein“, so Sportreferent Brenner. Der aktuellen Vereinsführung attestiert Sportreferent Brenner große Sach- und Fachkompetenz, die den Grundstein für den so erfolgreichen Weg der letzten Jahre darstelle. "Drei Mal hintereinander in die nächsthöhere Spielklasse aufzusteigen ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass man hier sehr genau weiß, was man tut“, so Brenner weiter.
Die Erfolgsgeschichte der Austria stehe aktuell jedoch aufgrund des Fehlverhaltens einiger Weniger vor dem Scheideweg. "Positive Emotionen sind ein Grundbestandteil im Fußball. Gewalt hat auf dem Platz oder in den Stadien aber nichts zu suchen! Das Engagement der weitaus überwiegenden Mehrheit an friedlichen Fans, aber auch der ehrenamtlichen Vereinsmitarbeiterinnen und –mitarbeiter wird durch einige gewaltbereite Personen torpediert", so Brenner. Der von den Austria-Fanclubs gemeinsam unterzeichnete Offene Brief, in dem die Unterstützer des Traditionsvereins klare Konsequenzen wie etwa Stadionverbote anregen und fordern, sei ein wichtiges Signal, dass auch die Fans den Ernst der Lage erkennen würden, so der Landessportreferent abschließend.










