Das sieht auch Austrias Sturmtank Bernd Winkler so, der am Donnerstag wieder voll mittrainiert hat und nach seiner Spielpause wieder mit von der Partie ist: „Jetzt geben wir wieder Vollgas im Pinzgau. Unser größter Fehler wäre es wenn wir es nach diesem Spiel ruhig angehen lassen würden. Denn der Teufel, oder wenn man so will, die Hallwanger schlafen nicht, werden uns auf den Fersen bleiben. Wir müssen punkten, punkten, punkten.“
Die Aufgabe in Saalfelden zu punkten macht das Fehlen von Saalfeldens Stürmer-Star sicherlich leichter. Der „Paprika—Bomber“ ist für dieses Spiel gesperrt. „Fekete – wer?“, scherzt Trainer Didi Emich, meint aber weiter: „Natürlich habe ich nichts dagegen dass Saalfeldens Goalgetter Nummer Eins gesperrt ist, wir werden aber sicher nicht den Fehler machen sie deshalb zu unterschätzen. Wir wollen wie immer unser Spiel machen, und wenn uns das wieder gelingt, bin ich eigentlich sehr zuversichtlich.“
Das zweite Aufeinandertreffen im Jahr 2009
Bereits in der Frühjahrsvorbereitung trafen beide Vereine aufeinander, damals bei deutlich kälteren Temperaturen und auf Kunstrasen. Die Austria verlor Anfang März mit 1:3. „Wir haben seinerzeit trotz der Niederlage auch nicht so schlecht gespielt, aber mit heute kann man das überhaupt nicht vergleichen, da stehen sich praktisch zwei neue Mannschaften gegenüber“, so Kapitän Pecaranin der sich auf die erwarteten Zuschauermengen freut: „Für uns kein Problem, wir haben das jede Woche, auch wenn diesmal wahrscheinlich mehr heimisches Publikum als sonst vor Ort ist.“
Los geht es in Saalfelden um 17:00 Uhr.
Vorbericht auf violett.tv.










