Mit dem Maximum gegen die Minusmänner: Austria-Auftaktgipfel gegen Klagenfurt

30. Juli 2025

Verdaulicher als jenes der Vorsaison bekam vielen Fans das heurige Cup-Aus bei Oedt. Nicht nahe Linz beginnt’s, sondern via Klagenfurt zum Klassenerhalt – in diesem Jahr zählt „Liga Zwa“, so der Tenor, demnach es am Freitag erstmals ernst wird.

Aufsteiger gegen Aufsteiger hieß es in der Saison 2015/16, als sich die Austrias aus Salzburg und Klagenfurt schonmal in insgesamt vier Duellen im Zweitligafußball begegnet sind. Aufsteiger gegen Absteiger heißt es zehn Jahre später, und wenn sich Regionalliga-Champion Austria Salzburg und Bundesliga-Absteiger Austria Klagenfurt diesmal in der Mitte treffen, dann auch standesgemäß am logischen Treffpunkt, im fein aufgehübschten Stadion zu Salzburg-Maxglan.

„True Colors“ im Max-Aicher-Stadion

Tatsächlich begrüßten wir auch vor zehn Jahren in der „Sky Go Erste Liga“ zum ersten, damals nur sogenannten Heimspiel die Klagenfurter – in Schwanenstadt nämlich, der leidigen Ausweichspielstätte, die einige der Sargnägel unseres Traums vom Profifußball darstellte, den wir wenige Monate später nochmal für ein Jahrzehnt zu Grabe tragen mussten. Doch Wiederauferstehung kann die Austria, und das wenn’s sein muss einmal pro Dekade frisch beweisen. Deshalb blicken wir am heiß ersehnten Ende dieser Kalenderwoche 31 frohen Mutes auf die nächste Chance, ganz Österreich zeigen zu dürfen, wohin die Salzburger Austria (mindestens) gehört in hiesigen Fußballsphären.

Vielleicht nicht mehr in einem Himmel voller violetter Geigen, sondern wohlgeerdet unter Trommeln, möchte die Austria ihre Instrumente finden, mit denen auch eine Etage höher Musik zu machen ist. Der Sohn von Phil Collins, ein Lustenauer, der jetzt schon Lust macht und einige vielversprechende Neuzugänge mehr, die gut und gerne auf dem Profi-Parkett ihre Gegner austanzen können, sind mit an Bord; und die bundesligareife Stimmung im Stadion war, ist und bleibt sowieso gesetzter Garant für den Heimvorteil – wir meinen, es kann losgehen in der ADMIRAL 2. Liga, möchten ganz gentlemanlike starten und überlassen die ersten Zeilen zu guten Teilen unseren Gästen.

Die damals kroatisch anmutenden Klagenfurter waren schon 2015 die ersten, die sich uns in einem Zweitliga-Heimspiel in den Weg stellten. Foto: GEPA pictures/ Florian Ertl

Klagenfurt kontrovers – ein kurzes Kennenlernen

Es gibt Klubs, bei denen man der Fußballwelt einen Gefallen tut, wenn man deren Vergangenheit einfach ruhen lässt. Bestimmt auch im Sinne der Anhängerschaft des gegenwärtigen SK Austria Klagenfurt schreiben wir am Freitag ab 18 Uhr gerne neue Geschichten violett-weißer Austria-Duelle. Zuvor will Altes aber aufgearbeitet sein, weshalb unsere Archivare, wiewohl sie ihre Energie lieber für den eigenen Traditionsverein aufwenden, doch noch einmal gegraben haben um den Überblick herzustellen. „Klagenfurt kontrovers“ für alle, die Lust drauf haben – gewühlt durch Material, mit dem jede Historikerkommission vermutlich überfordert wäre.

Nämlich selbst dann, wenn man alles Urgeschichtliche, von der Gründung in blau-gelb im Jahr 1920 am Paternionerplatz bis in die 2000-Jahre ausklammert – SK, KASK, SC, FC. Absurd wurde es 2007, als Franz Grad mit Ex-Landeshauptmann Jörg Haider † übereinkam, den FC Pasching nach Klagenfurt zu verfrachten und als SK Austria Kärnten die Bundesliga-Lizenz zu beanspruchen – Mitte der Nullerjahre haben eben viele begriffen, dass im österreichischen Fußball mitunter die schrägsten Manöver durchgehen. Tragischerweise überlebte dieses Gebilde den Kärntner Landesvater, nach drei Jahren war aber Schicht im Schacht – die Stadt schlecht bei Kasse, das Land nicht bei Laune; schauriger Schluss fürs damals schwarz-weiße Kärnten: dessen folgerichtiger Konkurs.

Sieben Jahre nach der Gründung tauchte in Klagenfurt 1927 erstmals der Name „Austria“ auf – die Umfärbung auf violett-weiß erfolgte erst 1962 im Zuge des erstmaligen Aufstiegs in die Staatsliga, die damals höchste Spielklasse Österreichs, wo man sich 14 Jahre ununterbrochen halten und eine erste richtig erfolgreiche Ära hinlegen konnte. Bildrätsel an der Stelle: Wer findet das Wappen, mit dem uns Austria Klagenfurt in der Saison 2015/16 zuletzt begegnet ist?

Formal volljährig, mit dem Geist von 1920

Das Positive dieser Zeit mag der 19. Jänner 2007 gewesen sein. An diesem Tag erfolgte formal die Gründung des heutigen SK Austria Klagenfurt durch Sympathisanten des alten Klubs. Von da an dauerte es aber noch dreieinhalb Jahre, ehe im Sommer 2010, nach freundschaftlichem Kick-off gegen Palermo, der Spielbetrieb aufgenommen wurde. Zunächst in einer Spielgemeinschaft mit dem SC St. Stefan / Lavanttal, trug man fortan die lila Leiberln durch die Regionalliga Mitte.

Bis 2015, als der erste große Erfolg gelang: Regionalliga-Meister und Sieger in der hochdramatischen Relegation gegen Parndorf. Aus diesem Grund auch die Begegnungen mit unserer Salzburger Austria in der gemeinsamen Zweitligasaison 2015/16 – leider mit ähnlichem Schicksal deren Ende: Tabellenrang acht, allerdings Zwangsabstieg, da die Lizenzkriterien nicht mehr erfüllt wurden.

Kaputtbarer Kult, nicht?!

Anders als im geläuterten Salzburg registrierte man dies in Klagenfurt als Schock. Anders als Salzburg schreibt Klagenfurt bis heute an einer weit weniger romantischen Geschichte in violett und weiß. Denn im Gegensatz zu unserer großen Liebe ist die dortige Austria schon in ihren formal jungen Jahren längst kein Klub mehr, dessen Dasein von einer soliden Fanbasis sorgsam gehütet wird.

Schon 2011 holte man sich Peter Svetits an Bord. Ohne Gegenstimme in der Mitgliederversammlung überließ man dem langjährigen Stronach-Vertrauen das Gebaren. Die Vereinsstatuten geändert, war – so es sie je gegeben hat – die Idee einer Austria als Mitgliederverein praktisch über Nacht auch schon wieder passé.

Peter Svetits (li.) mit dem Klagenfurter Ex-Trainer Peter Pacult. Foto: GEPA pictures/ Christian Ort

Was hatte man davon? Bald schon einen Machtkampf mit Vizepräsident Matthias Dollinger sen. †, dem Vater jenes Matthias Dollinger, der vielen noch als GAK-, Rapid- und LASK-Spieler in Erinnerung ist. Am Ende stand die Absetzung beider Vizepräsidenten und ein juristisches Nachspiel: Dollingers Anfechtung führte zwar zu einer Einstweiligen Verfügung, wobei die wiederum dagegen in Berufung gegangene Klubführung deren Rechtskraft zu verhindern wusste und am Ende die Oberhand am Oberlandesgericht behielt: „Es werden in Zukunft nur noch Leute eine Rolle spielen, die den Verein auch finanziell unterstützen“, erklang das Machtwort dazu im unverkennbaren Svetits-Style.

Familientradition Dollinger könnten wir am Freitag übrigens in der Kärntner Verteidigung zu sehen bekommen. Die Nummer 19 der Gäste ist tatsächlich der Sohn von GAK-Meisterkicker „Tolle Mottinger“ und folglich Enkel des besagten früheren Vizepräsidenten – generationenüberdauernder Vorname: Matthias.

Matthias Dollinger III. – Foto: GEPA pictures/ Matthias Trinkl

Verfassungsrang bei Violett: § 2006, Absatz 20

Vors jüngste Gericht wollen wir die Klagenfurter beim Auftaktmatch stellen; denn mit ihnen möchten wir eine Novelle an unserem Gesetz der Serie verabschieden, welches besagt: Die wiederauferstandene Austria ist in der ersten Meisterschaftsrunde unbesiegbar.

19 Mal schon hatten sich unsere Gegner quer durch die Ligen seither daran zu orientieren. Die meisten hielten sich artig an die violette Vorschrift; 16 Startsiege stehen zu Buche, bloß deren drei blieben mit einem Remis, das sie uns abringen konnten, eher knapp in der Norm.

Torjubel von Zottl im Heimspiel
„Liga-Premiere nach dem Gesetz der Serie“ hieß es auch im Vorjahr – Matchwinner damals: Joey Zottl, dem wir in großer Dankbarkeit alles Gute für seine neue Aufgabe in Vöcklamarkt wünschen.

Die Wundertüte vom Wörthersee

Dafür, dass auch die heurige Abänderung zu Absatz 20 klappt, spricht die ausbleibende Frühform des Bundesliga-Absteigers. Eine 0:2-Niederlage setzte es nicht nur im letzten Test gegen Regionalligist Velden, sondern auch im Cup bei Zweitligaabsteiger Horn. Geht’s so weiter, bleiben die Kärntner tief im Minus – unser Gegner startet ja mit drei Punkten Abzug in die Saison, nachdem der Konzernabschluss des abgelaufenen Geschäftsjahres zu spät eingereicht wurde; 44.000 Euro Geldstrafe gab’s dafür obendrauf.

Galionsfigur Martin Hinteregger, der uns beim ersten Saisonheimspiel vor 15 Jahren früh geschockt hat, wird diesmal nicht zur Gefahr. Vor drei Jahren noch Europa-League-Sieger, ist dem 67-fachen A-Team-Spieler inzwischen Klagenfurt schon zu groß, zu befahren, zu violett oder sonst was – jedenfalls bäckt der Ex-Bulle jetzt wieder die ganz kleinen Brötchen in seinem Heimatort Sirnitz.

Ex-Krone-Sportredakteur Peter Linden legt sich in seinem Blog fest, dass die Klagenfurter keine Rolle um den Aufstieg spielen werden. Seine Begründung, dass mit Florian Jaritz überhaupt nur ein Profi im Kader geblieben ist, weiß der neue Trainer der Kärntner freilich positiv zu verwerten …

Die Wiener von Waidmannsdorf

„Das Wort Bundesliga-Absteiger ist so negativ behaftet – in Wirklichkeit sind von den Spielern, die jetzt ans Werk gehen, ganz wenige abgestiegen“, macht Rolf Landerl sich und seine Truppe im Rahmen der Saisonauftakt-Pressekonferenz frei von dem was war.
Ein Wiener folgt dem anderen am Wörthersee, auf den ebenso launigen wie launenhaften Peter Pacult folgt mit Ex-ORF-Fußballexperte Landerl ein ebenso erfahrener und für die Journaille wohl harmloserer, vergleichsweise gezähmter Kandidat.

Klagenfurt-Trainer Rolf Landerl bei der Pressekonferenz zum Saisonauftakt Ende Juli in Wien. Foto: GEPA pictures/ Armin Rauthner

Unsanft in die Quere kam der charismatische Mann mit skandinavischen Wurzeln, dessen Mutter Finnin ist, Sebastian Deisler. Bei seinem einzigen Länderspiel für Österreich, unter Teamchef Hans Krankl im Mai 2002 in Leverkusen, verletzte sich Landerl im Infight mit dem als „Wunderkind“ geadelten DFB-Zauberfuß selbst an der Schulter.

Die Öffentlichkeit beschäftige daraufhin aber vorrangig bis ausschließlich das Schicksal des Deutschen, der eine schwere Knorpelverletzung im rechten Knie aus besagtem Zweikampf davongetragen hat und „Tante Käthe“ damit nicht für die Weltmeisterschaft zur Verfügung stand. Für Sebastian Deisler war dies nur einer von vielen bitteren Tiefschlägen, die er im Laufe seiner Karriere einstecken musste.
Seiner nicht abreißen wollenden Verletzungsserie folgte eine psychische Leidenszeit – auf Depressionen, wie Deisler sie durchleiden und deshalb im Alter von nur 27 Jahren als Spieler des FC Bayern München seine Karriere beenden musste, hat übrigens unlängst unser Fanclub Fraternité Violette aufmerksam gemacht (S. 9).

Der weitgereiste Wandervogel

Doch zurück zu Landerl, der 2006 auch bei der Admira unwürdig abgespeist wurde: Da verwehrte ihm Präsident Pishyar einen Maserati, den er ihm für sein 1:0-Siegestor gegen die „Bullen“ vollmundig versprochen hatte. Eine Kleinigkeit, bei dem was dieser Mann noch so alles erlebt hat …

Spätestens mit seiner Station Penafiel in Portugal ist Rolf Landerl in Spielerzeiten zum Wandervogel avanciert. Schon zuvor spielte der dreifache Vater, der im Oktober 50 wird und unaufhörlich für mehr Wertschätzung für Jugendtrainer trommelt, bei Inter Bratislava unter dem späteren ÖFB-Teamchef Karl Brückner. Mit Alkmaar, Sittard und Groningen folgten drei Stationen alleine in den Niederlanden, wobei er es bei der Fortuna, trainiert von Ex-Bondscoach Bert van Marwijk, sogar zum „Spieler des Jahres“ gebracht hat.

Nach seiner Zeit auf der iberischen Halbinsel ging es für Landerl bis auf wenige Kilometer zurück an die Heimat; es folgte aber weiterer, vom wissbegierigen und inzwischen sechsfach-multilingualen Fußballer immer sehr geschätzter Spracherwerb: Im nahen Sopron wirbelte Rolf Landerl als einer der damaligen Legionäre mit Giuseppe Signori um die Wette, ehe sich der Globetrotter noch den Gefallen getan hat, sich in der Südslowakei im Dress von Dunajská Streda täglichen 14-Kilometer-Läufen und den quälenden Kommandos von Werner „Beinhart“ Lorant † auszusetzen.

Nicht nur der vorige, auch der aktuelle Klagenfurt-Coach hatte es mit Werner „Beinhart“ zu tun – so kommod wie hier Peter Pacult dürfte ihn Rolf Landerl nicht immer erlebt haben. Foto: GEPA pictures/ Christian Ort

Ob er dessen Methoden weitergibt? Nun, vermutlich wechselt Landerl auch mal ohne Knochenbruch aus; doch in diesem Kontext kann selbst sein supersachliches Statement in der Kleinen Zeitung wie eine Drohung anmuten: „Ich bin als Trainer fordernd“, stellte er im Juni, bereits als neuer Klagenfurt-Coach, klar.
Worauf wir uns einstellen können ist, dass es Rolf Landerl versteht, Beton anzurühren – in der Marzipanstadt Lübeck stellte er mit seinem Team 2018/19 die stabilste Defensive innerhalb der vier höchsten Ligen Deutschlands.

Augenblick noch! Anpassungen im Austria-Angriff

Das bringt uns direkt zu Christian Schaiders Kader und den Überlegungen der Austria-Verantwortlichen hinsichtlich Liga-Auftakt – inwieweit muss, inwieweit kann auf die magere Darbietung beim Cup-Spiel reagiert werden?

Zu Wochenbeginn wurde man am Bayern-Campus fündig, holte Innenverteidiger Gabriel Marušić, der dort seit 2017 am Ziel, es in die Bundesliga-Mannschaft des deutschen Rekordmeisters zu schaffen, gearbeitet hat. Dabei erlitt der 22-jährige, gebürtige Nürnberger verletzungsbedingt immer wieder Rückschläge, ist jetzt aber bereit für seine neue Herausforderung in Salzburg, wohin er vom ehemaligen Bundesliga-Trainer und nunmehrigen Campus-Leiter Markus Weinzierl mit lobenden Worten verabschiedet wurde.

Zumal Heimspiel, werden aber speziell nach vorne hin Ideen gefragt sein, von denen an der Traun noch nichts zu sehen war. Um es rasch zu richten, werden gleich mehrere Register gezogen – unter anderem waren auch diese Woche wieder mehrere Stürmer zum Probetraining in Rif, zwei bis drei Angreifer will Sportdirektor Kirchler ja noch holen.

Blitztransfer wird es keinen geben, gefragt ist Geduld – wiewohl Obmann David Rettenbacher am Montag nicht ausschloss, dass es mit einem Goalgetter noch klappen könnte in aller Kürze, samt Spielberechtigung bereits zum bevorstehenden Meisterschaftstauftakt.

Laute/r Fans und gegnerische Goldgräber – Aurum für die Austria?

Dann lasst uns sehen, ob und mit wem wir’s am Freitag schaffen durchzudringen. Oder ob sich die Klagenfurter auf dem Rasen ebenso teuer verkaufen wie in ihrem Fanshop: Das violette Heimtrikot vom selben Ausstatter gibt’s dort nicht wie bei uns ab 69, sondern um 94 Euro, während das schlichte Jubiläumstrikot sogar die Hundertermarke um einen Fünfer sprengt und etwa der vergleichbare Fischerhut mit 25 Euro am Wörthersee um zwei Drittel heftiger zu Buche schlägt als bei uns an der Salzach.

Hut ab vor unseren helfenden Händen im Fanshop, die diesen Sommer Packerln en masse zu euch auf die Reise schicken dürfen – Danke allen fürs fleißige Shoppen, für eure Geduld, bis die heißbegehrte Ware eintrifft und viel Freude beim Austragen unserer schönen Farben!

Damit das Geld noch stärker fließt, hat man einen Liechtensteiner Goldhändler als neuen, im österreichischen Fußball nicht ganz unbekannten Hauptsponsor an Bord geholt. Ganz ehrlich: Wir haben euch jetzt mit vielen Geschichten vom Wörthersee-Ostufer auf die Partie eingestimmt, diese ginge nun aber tatsächlich ins Uferlose – und manchmal ist ja auch Schweigen Gold …

Rabatte auf das begehrteste aller Edelmetalle mag es vielleicht geben – nur bei unseren Violetten geht zum Liga-Start gar nichts billig her. Schicken wir unser Gesetz der Serie für 90 Minuten in Begutachtung, frönen wir frenetisch und endlich wieder unter Flutlicht der Verhandlung unter Verschworenen im lautesten Gerichtssaal unserer integren Fußballwelt, damit von Beginn an alles nach dem Rechten läuft in „Liga Zwa“!

„Verhandlungsbeginn“ um sechs, ein Urteil ist gegen 20 Uhr zu erwarten – Schlussplädoyer: Forza Viola, olé!

Text: Christoph Fazekas – ChrisTEXT.com | Fotos: GEPA pictures

Anstoß 18:00 Uhr // Ran an die letzten Karten!

Game-Day beim SV Austria Salzburg! 

Pack deinen Fanschal ein, schnapp dir deine Freunde – und sei am Freitag, 1. August live im Stadion dabei!

Ab 16:30 Uhr sorgt ADMIRAL Sportwetten direkt beim Stadioneingang für Stimmung: Freu dich auf Wettgutscheine, Goodies und echte Fanpower!

Dieses Highlight willst du nicht verpassen – wir sehen uns im Stadion!

Lass dir dieses Highlight nicht entgehen!

#ADMIRALMatchTag

>> Bild (c) pol1/Admiral

(c) pol1Admiral

ORF 1 überträgt den Liga-Auftakt in einer Konferenzschaltung mit den anderen Freitagspartien ab 17:30 Uhr live.

Hammer-Auftakt, schlagen wir gleich den ersten Gegner?

>> mit schlagkräftigen Violetten und unserem besten Partner für Werkzeug.

Live vom Spieltag: Unser WhatsApp-Kanal tickert schnell und zuverlässig

Keine Gelegenheit, die Austria selbst vor Ort zu pushen? Dann pushen wir dich: Abonniere den WhatsApp-Kanal von Austria Salzburg, mit dem du am Spieltag nichts verpasst! Alle Tore, alle wichtigen Spielereignisse – sei informiert, bleib inspiriert, dann bist du fürs nächste Mal heiß, wieder selbst ins Stadion zu kommen!


Anfahrt

Am Spieltag steht euch das gewohnte Parkangebot zur Verfügung. Alle Infos haben wir hier zusammengefasst.

Außerdem kann der Parkplatz bei der Kfz-Prüfstelle von 16:30 bis 22:00 Uhr benutzt werden (nicht jedoch vorne bei der Feuerwehr).

Die straßenseitige Parkreihe (vor den Freiluft-Tennisplätzen) beim ASKÖ-Parkplatz bleibt, zugunsten anderer Vereine auf der Sportanlage, für Besucher des Fußballspiels gesperrt.

Wir empfehlen generell, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Die Haltestelle liegt direkt am Stadion und so kann man sich ruhigen Gewissens die eine oder andere Erfrischung gönnen.

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