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Austria zieht positive Bilanz über das virtuelle Heimspiel

Verspätet, bis Mittwoch trudelten vereinzelte Überweisungen am Austria-Konto ein, können wir Bilanz über das virtuelle Heimspiel gegen den TSV St. Johann ziehen. Auch wenn eine virtuelle Besucherzahl schwer festzulegen ist da auch einige Gruppenüberweisungen dabei waren ist das Ergebnis sehr erfreulich. Durch die Aktion wurde der Ausfall des ersten Heimspiels nahezu kompensiert. „Wieder einmal hat die große Austria-Familie bewiesen, dass sie in schweren Zeiten dem Verein nach Kräften beisteht. Ich kann mich nur von Herzen bedanken.“ so Austria-Präsident Claus Salzmann.  

Es wird jedenfalls zum zweiten Heimspiel, dieses war für den 4. April gegen den SV Grödig, angesetzt, wieder eine Aktion geben. Details dazu werden in den nächsten Tagen veröffentlicht. 

Es ist noch nicht absehbar wann es in halbwegs normaler Form mit dem Fußball weiter gehen kann. Klar ist, dass es noch einige Zeit dauern wird und noch einige Hürden zu meistern sein werden. Auf der Kostenseite gibt es mittlerweile etwas mehr Klarheit. Die Entlohnung der Spieler macht naturgemäß im laufenden Betrieb einen großen Anteil der laufenden Kosten aus. Rainer Hörgl, der sportliche Leiter der Austria dazu: „Die Situation ist natürlich für keinen der Beteiligten einfach. Ich danke den Spielern für ihr Verständnis für die Schritte, die wir setzen mussten.“ 

Dennoch fallen natürlich weitere Kosten an. So sind zum Beispiel Rechnungen für Waren etc. die schon vor der Krise bestellt wurden zu begleichen. Das gleiche gilt für Leasingraten, Versicherungen und so weiter. Danke für Eure Unterstützung und Mithilfe diese Kosten auch ohne aktuellen Spielbetrieb zu decken.

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