Admira Wacker Austria Salzburg Vorbericht

Out of the Gray: Ab in die Südstadt!

16. Oktober 2025

Bei der einst „Grauen Maus“ erwachsen graue Haare unter Silberberger auch heute rasant. Doch Krisenwochen hin oder her: Jetzt stehen erstmal unentwegt Feierlichkeiten ins Haus, dem Anlass entsprechend: 120 Jahre Admira – ein Samstag wie gemalt in der Südstadt? Nur: „Pfuschen“ wir da rein, dürfte es den Fans wohl selbst bald zu bunt werden.

Der Fußballklub Admira Wacker, fusionsverschmelzt aus dem Jahre 1971, feiert im Rahmen unseres Gastspiels am Samstag sein 120-jähriges Vereinsjubiläum. Wir haben doch erst 2025 – möchten sie uns pflanzen, die Botaniker?

Rückennummer 55 trifft Bruderherz mit der 5 hinten drauf: Luca Meisl trifft am Samstag auf seinen jüngeren Bruder Matteo, Verteidiger in Reihen der Admira. Photo: GEPA pictures/ Mathias Mandl

Die Jedleseer Jungs

„Dös kenn i eh“, könnten wir frei nach Ignaz Sigl antworten – einmal mehr dürfen wir uns mit einer weitverzweigten, diesmal sogar bundesländerübergreifend verästelten Fusionshistorie auseinandersetzen, die streng genommen bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Wir beginnen aber mit der auch im heutigen Wappen gepriesenen Jahreszahl 1905 und der Zeitrechnung der am Wochenende jubilierenden Admira.

Das Wappen jener Admira aus Jedlesee, auf die sich der heutige Klub zu dessen Ursprüngen in seiner Historie bezieht rechts in einer später eingesetzten Schwarz-Weiß-Variante.
Der Beiname „Botaniker“ geht zurück auf das goldene europäische Zeitalter der Admira in den 1930er-Jahren. Bei einer Reise in die Niederlande wurden die Fußballer durch ein Gewächshaus geführt, wo ein Holländer den Kickern jede einzelne Pflanze eingehend näherbrachte. Ignaz Sigl, der freche Rechtsaußen der Admira zu jener Zeit, begegnete aufkommender Langeweile mit Wiener Schmäh: „Dös kenn i eh“, quittierte der Nationalspieler mit dem heute undenkbaren Spitznamen „Nazi“ jede Erklärung, worauf ihn der verdutzte Gärtner fragte, ob er denn Botaniker sei? „Na, owa a Jedleseer“, antwortete der Admira-Kapitän schlagfertig.

Die Rede ist vom Wiener Sportclub Admira, von dem die Wurzeln der dieswöchigen Feierlichkeiten ausgehen. Aus der Katastralgemeinde Jedlesee stammend und damit aus dem nördlichen Bezirk Floridsdorf, fusionierten die Admiraner 1971 am bislang prominentesten: mit dem Sportclub Wacker aus Wien-Meidling.

Sowohl die Admira als auch Admira Wacker also jeweils Wiener Vereine – ins niederösterreichische Maria Enzersdorf führte erst Mitte der Sechziger Admira-Sponsor NEWAG/NIOGAS, Vorgängergesellschaften des heutigen Landesenergieversorgers EVN. Dieses einstige Energiegespann ließ dem Verein auf dem Nachbargrundstück von dessen Firmenstandort das heute noch genutzte Stadion erbauen. Die allseits geläufige Südstadt ist übrigens ein Ortsteil der Marktgemeinde Maria Enzersdorf – die „Triester Straße“, wohl noch eingängiger für Ohren bundesweit, da regelmäßig präsent im Ö3-Verkehrsservice, begrenzt das Gebiet im Osten und führt von Süden kommend in die Hauptstadt.

1971: Nun war auch die sprachlich eingängige Kombi „Admira Wacker“ beisammen. Im Rahmen eines gelungenen Rebrandings wurde zur Vorsaison hin nicht nur dieser angestammte Wortlaut wiederhergestellt – auch am aktuellen Wappen sieht man ganz deutlich, woran richtigerweise Anleihe genommen wurde.

Italo-Disco & Flowerpower: Die Südstadt in den Siebzigern

Doch zurück auf den Fußballrasen: Auch wenn Admiras Botaniker-Legende mit der Fusion verblühte, legten die vereinten Kräfte in der Flowerpower wacker los: Da steht das Ausschalten von Inter Mailand im UEFA-Cup zu Buche (!) – hätten wir ihnen das bloß 21 Jahre später nachgemacht …
Damit rehabilitierte Erfolgstrainer Ernst Ocwirk eine Blamage unter Vorgänger Karl Schlechta: Dessen Admira Wacker wurde als einzige Mannschaft der ersten Bundesliga sogar einmal vom SK Bischofshofen bezwungen – fast auf den Tag 54 Jahre ist das her, Patrick Reiter hat’s um knapp zehn Monate verpasst …

Fast auf den Tag ein Jahr nach Austria Salzburgs magischem 3:0 gegen Sporting Lissabon war Admira Wacker letztmals in einem Hauptbewerb auf der europäischen Fußballbühne zu bestaunen, unterlag deutlich Juventus Turin.
Lieber spult geneigter Admiraner den Film noch ein paar Wochen weiter zurück, bis Allerheiligen 1994, als man in Cannes Admira-Wacker-Festspiele und den bislang letzten Europacupsieg feierte – mit 4:2 triumphierten die Niederösterreicher an der französischen Riviera. Doppeltorschütze Laszlo Klausz sollte später noch eine Saison lang als Violetter in Lehen aufspielen, neun Tore beitragen und zu aller Überraschung den dritten Meistertitel der Salzburger Austria feiern.

Waren das Zeiten?! Laszlo Klausz (hinten 2. v. li.) 1997 in der bislang letzten Meistermannschaft von Austria Salzburg. Und nein, vorne links kniet nicht Peter Artner: Die einstige Langhaarikone war zu dieser Spielzeit schon weitergezogen ins spanische Alicante, nachdem er als bissig-kampfhungriger Mittelfeldturbo mit lässigem Erscheinungsbild 1993 von der Südstadt für ein paar goldene Jahre nach Salzburg kam, zweimal Meister wurde und im UEFA-Cup-Finale stand. Seine meisten Bundesliga-Partien hat Artner aber tatsächlich zuvor für die Admira abgespult, deren Jahrhundertelf er heute angehört – am Samstag wird sich die Legende beider Vereine ein Stelldichein in der Südstadt geben. Photo: GEPApictures/ Hans F. Punz

Böser Bosman beendet blühendes Business

Als kleiner Verein, dessen Wirtschaften sich mit dem einträglichen Verkauf starker Eigengewächse auszeichnete, traf Admira Wacker das Bosman-Urteil besonders hart. Im Sinne der Personenfreizügigkeit innerhalb der Europäischen Union gab der EuGH im Dezember 1995 einer Klage des belgischen Fußballspielers Jean-Marc Bosman statt und statuierte mit seiner Entscheidung ein fortan unverrückbares Exempel: Fußballspieler sind Arbeitnehmer und dürfen nach Vertragsende ablösefrei zu einem anderen Verein wechseln. Ebenso wurde Ausländerrestriktionen im europäischen Sport damit einhergehend ein Ende gesetzt.

Konnte am bisherigen Geschäftsmodell nicht festgehalten werden, mischte nun auch die Politik bei weiteren Umwälzungen mit. Auf Betreiben von Ex-Landeshauptmann Erwin Pröll gab’s kurzzeitig eine Umbenennung in „SC Niederösterreich“. Blau-Gelb hielt Einzug, sollte dem Verein doch ein klar niederösterreichisches Antlitz verpasst werden.

Das viele Gelb für die Admira gab’s in der Saison 1996/97 nicht nur von Schiedsrichter Wolfgang Sowa, sondern vor allem von Ex-Landeshauptmann Erwin Pröll, der dem damals gar „SC Niederösterreich“ im wahrsten Sinne des Wortes mit aller Macht geballt niederösterreichische Identität aufdrückte. Im Lehener Stadion gastierte der gewöhnungsbedürftige „SCN“ in jener Spielzeit gleich in Runde eins Ende Juli (1:0, Adi Hütter) und zum Frühjahrsauftakt Anfang März, als der Voitsberger René Aufhauser in Salzburg vorstellig wurde und auch Laszlo Klausz gegen seinen kaum wiederzuerkennenden Ex-Klub traf. Photo: GEPApictures/ Fritz Leitner

Krankls „Mörder-Mödling“ ärgert Baric’ Meisterkicker

Ein sportliches Stück Niederösterreich gesellte sich dann 1997 bereitwillig zur, wenngleich maroden, Admira – eine pragmatische Kräftebündelung mit dem benachbarten VfB Mödling, dem nur wenige Jahre nach seiner erfolgreichsten Saison die Luft ausging. Farblich gesellte sich damit etwas Mödlinger Rot zum traditionellen Schwarz-Weiß von Admira Wacker.

Besagte „Mörderspielzeit“ der Mödlinger war übrigens die 1. Division 1993/94, die erste Meistersaison von Austria Salzburg. Viermal kreuzte man in der damals wiedereingeführten eingeführten Zehnerliga die Klingen – zweimal X, zweimal nix, die Besonderheit: Der am Ende sensationell Sechstplatzierte VfB Mödling von Trainer Hans Krankl war die einzige Mannschaft, gegen die Salzburgs Violette unter Käpt’n Heri Weber nie gewinnen konnten auf ihrem Weg zum ersten Meisterteller für die Mozartstadt.

Nach einem Sieg bei Austria Wien war Salzburg im August 1993 vollgepumpt mit etwas zu viel Selbstvertrauen: „Sehr schwach“ befand Otto Baric die Mödlinger, nachdem er sie beobachtet hatte, und erzählte das auch seinen Spielern. Was folgte war ein blutleerer Auftritt und eine für „Otto Maximale“ folgenschwere Niederlage. Diese hatte ihm so zu schaffen gemacht, dass ihn bald darauf der Notarzt ins Spital bringen musste. Dabei wusste er zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht, dass auch in den restlichen drei Saisonbegegnungen mit den Mödlingern kein einziger Sieg drin sein sollte. Was den Herzschmerz aber befördert haben könnte: Mit Hans Krankl stahl der gegnerische Trainer die Sympathiepunkte des Publikums im Lehener Stadion – es sollte ja alles noch gut werden …
Und in Mödling? Vier seiner fünf Spielzeiten in der höchsten Spielklasse absolvierte der VfB Mödling, nachdem ihn Hans-Werner Weiss, der 1978 als Präsident übernahm, von der Unterliga ins Oberhaus führte. Auf die beste Saison folgte die schlechteste: 1995 der Abstieg, bald darauf war’s zu Ende – verschmolz alles im VfB Admira Wacker Mödling.

Früher graue Maus, heute Augenschmaus?

Kommen wir noch zur jüngeren und jüngsten Vergangenheit unserer Gastgeber. Während Salzburgs Höhenflügen in den Neunzigern und hinein bis in die Zeit um die Jahrtausendwende galt Admira Wacker als die graue Maus schlechthin im heimischen Fußball. Der einsame Trommler Schöffix, jener streitbare Darsteller seiner „El Bombo“-Partie, dreistellige Zuschauerzahlen und ein Anhängerklub mit dem bezeichnenden Namen „Lonely Boys“ kennzeichneten den Klub jahrelang.

Doch in die Tristesse mischte sich immer schon etwas Tugendhaftes. Und über die Jahre, in denen sich in Fußball-Österreich ganz andere Seuchen ausgebreitet haben als schüttere Zuschauerkulissen – diesen USP hat die Admira außerdem längst an den Ex-Verein ihres nunmehrigen Trainers abgetreten – mauserte sich die, einmal noch, graue Maus in ihrem Image zum anerkannten Kultklub – lebendige kleine Fanszene inklusive.
Einen exzellenten Ruf erarbeitete sich die Admira seither insbesondere als Talenteschmiede. Stars wie Jimmy Hoffer, Marc Janko und später Marcel Sabitzer starteten ihre steilen Spielerkarrieren von der Südstadt aus.

Einige Hochphasen im Oberhaus gab’s auch in der Ende der „Nullerjahre“ begonnenen Ära Trenkwalder durchaus: 2011 war die Südstadt mal ausverkauft gegen Rapid (10.600; im Übrigen auch das aktuelle Fassungsvermögen, zumal die Grashügel hinter den Toren – einst aus Geldnot nicht ausgebaut – inzwischen zwar potent plakatiert, aber nach wie vor unbebaut sind), 2016 durfte man sich nochmal in der Europa-League-Quali versuchen. Ein Jahr später dann der Einstieg von Sponsor Flyeralarm, der auch heute noch im Klubnamen untergebracht ist und uns nunmehr auf eine Weise verbindet – wenngleich ganz klar ist, bei wem am Wochenende der Druck liegt …

Wappen sammelten sich noch einige an im Laufe der Jahre im Zuge all der Umwälzungen. Die Titel aus der Fusionshistorie immer fleißig zusammengezählt, hält der Fußballclub Admira Wacker bei neun Österreichischen Meisterschaften und sechs Cup-Siegen; zweimal stand man im Mitropacup-Finale – dieser sogenannte „La Coupe de l’Europe Centrale“ war der erste weltweit erste große internationale Wettbewerb im Fußball für Vereinsmannschaften. In der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg galt die Trophäe dieses Vorgängers des heutigen Europapokals als die wichtigste überhaupt im kontinentaleuropäischen Klubfußball.

„Scheißdreck“ für Silberberger: Tiroler Tacheles erregt sensible Südstadt

Trainiert wird die früher graue Maus heute (noch?) von Thomas Silberberger, der bei Teilen der Anhängerschaft arg in der Kritik steht. Zwar wieder erster Verfolger St. Pöltens, hinkt man als erklärter Aufstiegsanwärter dem Leader mit beträchtlichen acht Punkten Rückstand hinterher und liefert nicht annähernd Leistungen, wie man sie sich im Sommer versprochen hat. Nur eines ihrer vier Heimspiele gewann die Admira in der laufenden Saison, dieses gegen Nachzügler Wels durch den 1:0-Siegtreffer in der 95. Minute – mager, mager bis hierher.

Alarmstufe Rot in der Südstadt: Die Saisonziele sind in weiter Ferne und die sportlich Verantwortlichen stehen massiv in der Kritik – alles andere als ein „Goldener Herbst“ bislang für Thomas Silberberger. Als es letztmals gegen Austria Salzburg ging, sah’s am Ende ähnlich für ihn aus. Photo: GEPA pictures/ Avni Retkoceri

Dass Silberberger sich für den – Zitat – „Scheißdreck“ einer Aussprache mit Fanvertretern in der Länderspielpause ebenso wenig interessiert hat wie der längst ebenso in die Kritik geratene Sportdirektor Ralf Muhr, wird die Beliebtheitswerte der beiden bei den Südstädtern auch nicht nach oben getrieben haben.
Gut zehn Jahre ist es übrigens her, als wir’s letztmals gegen eine Silberberger-Elf zu tun hatten: Das gefeierte 1:1 mit spätem Ausgleich des legendären Simon Sommer im vorentscheidenden Schlager stellte die Weichen im Titelkampf und führte unsere Austria in ihr Bundesliga-Premierenabteuer der neueren Ära.

Christian Gebauer stand bei besagtem Westliga-Kracher vor zehn Jahren übrigens im Trikot des Gegners auf dem Platz. Als er von seinem früheren Trainer Thomas Silberberger in der 81. Minute ausgewechselt wurde, führten die Wattener noch 1:0 – gar vercoacht das Ganze? Vor dem Admira-Spiel lobt Gebauer die Trainingsarbeit der Austria in der Länderspielpause, wo man besonders am Spiel mit Ballbesitz gearbeitet habe – auch beim Test in Nonntal habe man eine sehr starke Performance gezeigt, lobt der 31-Jährige. Photo: GEPA pictures/ Mathias Mandl

Südstadt-Spektakel? Choreo-Marathon trifft violettes Pendant

Das letzte Aufeinandertreffen mit der Admira gab’s vor 20 Jahren in der Südstadt – ebenfalls bei einem 1:1, wenngleich der unspektakulären Sorte; standardmäßig auch die Zuschauerzahl damals: 796.
Diese Kulisse dürfte am Samstag weit übertroffen werden. Die – so angekündigt – „größte Kurvenshow, die die Südstadt jemals gesehen hat“ konserviert man zwar offenkundig fürs Aufgrauen des Niederösterreich-Duells gegen St. Pölten im November, wenn die Korken anlässlich zehn Jahren „Gate 2 Admira“ knallen; diesmal soll’s immerhin ein „Choreo-Marathon“ werden, an dem die Malergruppe seit Monaten arbeitet.

Windhager und Eder (Bild) waren diese Woche wieder zurück am Platz und haben individuell trainiert. Gvozdjar (Schienbein) und der erkrankte Alex Schwaighofer fallen aus. Photo: GEPA pictures/ Harald Steiner

Wenn das nicht Ansage genug ist, alle(s) auszupacken für dieses würdige Traditionsduell – welches übrigens nicht ganz dem Zufall entspringt: Die Gastgeber haben diesbezüglich vor Erstellung des Spielplans explizit entsprechenden Wunsch bei der Liga deponiert, war zu vernehmen.
Nachsatz unsererseits: Gern geschehen! Und jetzt lassen wir’s passieren …

Verzaubern wir die Südstadt mit Stimmung wie im Südstaat!
Nicht Dixieland, nicht Texas – frenetisch wie in Südeuropas Fußballmekkas!

Text: Christoph Fazekas – ChrisTEXT.com | Bildpartner: GEPA pictures

Anstoß 20:00 Uhr // Karten gleich hier online sichern!

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Organisatorisches

Bitte unbedingt die Möglichkeit des Online-Kartenvorverkaufs nutzen, da vor Ort nur eine Gästekassa geöffnet sein wird und mit längeren Wartezeiten zu rechen ist!

Gästefans können an der Straße, wo sich auch der Eingang zum Gästesektor befindet, parken.

Adresse fürs Navi:
Johann-Steinböck-Straße 5b
2344 Maria Enzersdorf

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